<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Remoteshell-Security Blog - Data Privacy</title>
    <link>http://blog.remoteshell-security.com/</link>
    <description>IT-Security in a Nutshell</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.4.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 06:37:04 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://blog.remoteshell-security.com/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Remoteshell-Security Blog - Data Privacy - IT-Security in a Nutshell</title>
        <link>http://blog.remoteshell-security.com/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Sicherheitswahn in Deutschland</title>
    <link>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/50-Sicherheitswahn-in-Deutschland.html</link>
            <category>Data Privacy</category>
    
    <comments>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/50-Sicherheitswahn-in-Deutschland.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.remoteshell-security.com/wfwcomment.php?cid=50</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.remoteshell-security.com/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=50</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Daniel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ein schöner Artikel über den Sicherheitswahn hier in Deutschland:&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/33/Sicherheitswahn?page=all&quot;&gt;http://www.zeit.de/2009/33/Sicherheitswahn?page=all&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;...passend dazu auch :&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:48 --&gt;&lt;img height=&quot;528&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://blog.remoteshell-security.com/uploads/terrorismistoomuchcoffemf.jpg&quot; style=&quot;border: 0px none ; float: left; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:37:04 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/50-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Ausweitung der Internetzensur?!</title>
    <link>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/49-Ausweitung-der-Internetzensur!.html</link>
            <category>Data Privacy</category>
    
    <comments>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/49-Ausweitung-der-Internetzensur!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.remoteshell-security.com/wfwcomment.php?cid=49</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.remoteshell-security.com/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=49</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Daniel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Und weiter geht die Talfahrt unsere einst so geliebten Demokratie. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wie gestern im &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/politik/article1120772/Kampf-gegen-Schmutz-im-Internet-wird-verschaerft.html&quot;&gt;Hamburger Abendblatt&lt;/a&gt; berichtet, soll nach Meinung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen der Kampf gegen &amp;quot;Schmutz im Internet&amp;quot; verschärft werden. Es hieß zwar gegenüber Welt Online, dass die Bundesfamilienministerin &amp;quot;keineswegs eine Ausweitung der&lt;br /&gt;
Internetsperren oder ein anders geartetes konkretes Vorgehen gegen&lt;br /&gt;
weitere rechtwidrige Inhalte als Kinderpornografie angekündigt&amp;quot; habe und dies nicht durch den Wortlaut des Interviews gedeckt werde. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Doch was noch ist, kann ja noch werden. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Sehr schön zum Thema ist auch der &lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/08/02/die-meinungsfreiheit-als-sondermull/&quot;&gt;Blogeintrag vom Lawblog dazu&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:46:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/49-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Das Internet und sein Gedächtnis</title>
    <link>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/48-Das-Internet-und-sein-Gedaechtnis.html</link>
            <category>Data Privacy</category>
    
    <comments>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/48-Das-Internet-und-sein-Gedaechtnis.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.remoteshell-security.com/wfwcomment.php?cid=48</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.remoteshell-security.com/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=48</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Daniel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Als Kind und vorallem als Jugendlicher werden oft Dinge getan, die besser nicht für jedermans Ohren und Augen bestimmt sind. Über kurz oder lang werden die Geschichten dann auch vergessen und nur in seltenen Augenblicken aus der geistigen Erinnerungstruhe ausgepackt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch im Zeitalter des Internets, beginnt unsere heutige Gesellschaft schon früh damit das Erlebte im Internet zu präsentieren. Sei es nur, um das Erlebte mit Anderen zu teilen bzw. sich darüber auszutauschen.&lt;br /&gt;Früher fand das Präsentieren des Erlebten noch über die eigene Webseite mit vielen Informationen über einem selber - die man am besten nie hätte ins Internet stellen sollen - statt. Doch war das nur einer kleinen Gruppe von Menschen möglich. Heute sieht das alles schon etwas anders aus.&lt;br /&gt;Spätestens seit &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0&quot;&gt;Web 2.0&lt;/a&gt;&amp;quot; ist nun fast ein jeder sein Leben - völlig transparent - mit der ganzen Welt am teilen. &lt;br /&gt;Sei es mit eigener Seite auf &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/&quot;&gt;MySpace&lt;/a&gt; oder einfach einem eigenen Blog bei &lt;a href=&quot;http://www.blogspot.com/&quot;&gt;Blogspot&lt;/a&gt; oder doch nur ein Profil in einen der zahlreichen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_%28Informatik%29&quot;&gt;Social Networks&lt;/a&gt; wie &lt;a href=&quot;http://www.studivz.net/%29&quot;&gt;StudiVZ&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://de-de.facebook.com/&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;. Wer dann noch mehr über sich erzählen möchte, ist am &lt;a href=&quot;http://twitter.com/&quot;&gt;Twittern&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;Das die ganzen Plattformen durchaus ihren Sinn haben, will ich auch garnicht bezweifeln - immerhin blogge ich hier auch &lt;img src=&quot;http://blog.remoteshell-security.com/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Jedoch sollte bedacht werden, dass Informationen die ich einmal ins Internet gestellt habe, auch noch viele Jahre danach aufrufbar sind.&lt;br /&gt;Der Bundeskanzler im Jahre 2050 wird bestimmt einiges privates aus unser heutigen Zeit ins Internet gestellt haben, was seiner &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Reputation&quot;&gt;Reputation&lt;/a&gt; dann 2050 nicht allzu gut kommt.&lt;br /&gt;Doch wie kann das sein? Im Gegenzug zum Menschen, der über die Fähigkeit des Vergessens verfügt, vergisst das Internet nicht. Schon Friedrich Nietzsche stellte fest, „Es ist möglich, fast ohne Erinnerung zu leben, ja glücklich zu leben, wie das Tier zeigt; es ist aber ganz und gar unmöglich, ohne Vergessen überhaupt zu leben ... Es gibt einen Grad von Schlaflosigkeit, von Wiederkäuen, von historischem Sinne, bei dem das Lebendige zu Schaden kommt, sei es nun ein Mensch oder ein Volk oder eine Kultur.&amp;quot; Doch genau hier, macht uns das Internet einen Strich durch die Rechnung. Es ist das wohl sicherste Medium, wenn es um nachhaltige Sichern von Informationen geht. Genauso wie das Internet vernetzt ist, sind auch die enthaltenden Informationen vernetzt und gar &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Redundanz&quot;&gt;redundant&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen die im Internet für Interessant gehalten werden, hat auch immer irgendwer lokal gespeichert, der es dann wieder hochladen kann. Hinzukommen da noch Fälle, in denen ganze Webseiten archiviert werden, wie zum Beispiel mit Tools wie &lt;a href=&quot;http://www.httrack.com/&quot;&gt;HTTrack&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;Dazu gibt es auch noch Medien die einem das Durchsuchen von alten Inhalten ermöglichen. Hier gibt es die &lt;a href=&quot;http://www.archive.org/web/web.php&quot;&gt;Wayback Machine&lt;/a&gt; oder den Cache von Google. Zu dem ermöglicht Google auch noch das gezielte Suchen des Caches. Der Syntax sieht wie folgt aus:&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;http://google.com/search?q=cache:www.domain.de/pfad/zur/seite.html&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Versuch, Inhalte aus dem Internet auch nachhaltig zu entfernen grenzt schon fast an &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Utopie&quot;&gt;Utopie&lt;/a&gt;. Denn selbst durch gezieltes entfernen können die Inhalte schon Tage danach wieder verfügbar sein. Bestes Beispiel hierfür sind Videos auf Youtube. Das Internet ist eben ein selbstheilender Organismus, mit unbegrenzten Gedächnis. Daher sollte sich immer vor Augen gehalten werden, das alles was wir im Internet machen, auch seine Spuren hinterlässt. &lt;br /&gt;Da wundert es nicht, dass es schon einige Anbieter fürs &lt;a href=&quot;http://www.svengeppert.com/blog/reputation-management/grundlagen-des-online-reputation-management/&quot;&gt;Online Reputation Management&lt;/a&gt; gibt.&lt;br /&gt;Einen anderen Weg geht das Open-Source-Programm &lt;a href=&quot;http://vanish.cs.washington.edu/&quot;&gt;Vanish&lt;/a&gt;, welches Computerwissenschaftler der University of Washington entwickelt haben. &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/Vanish-ein-Programm-fuer-den-Datenschutz-im-Internet--/meldung/142349&quot;&gt;Heise&lt;/a&gt; fasst die Funktionweise sehr schön zusammen:&lt;br /&gt;&amp;quot;Vanish [...] erzeugt für jedes Posting, das mit einem Browser online gestellt wurde, einen geheimen Schlüssel, mit dem dieses codiert wird. Der Sender kennt diesen Schlüssel auch nicht. Der Schlüssel wird dann fragmentiert und zufällig auf Computer verteilt, die P2P-Netzwerken angehören. Da diese sich konstant verändern, Computer neu hinzukommen und andere verschwinden, wird der Schlüssel allmählich nicht mehr zugänglich. Nach einer gewissen Zeit lassen sich die Postings daher nicht mehr lesen. Beim Prototyp ist die Standardeinstellung acht Stunden, die Benutzer können aber auch eine andere Zeit einstellen, um ihre Kommunikation aus dem Internet verschwinden zu lassen. Das ist ein wenig wie eine Geheimschrift, die nur für eine gewisse Zeit lesbar ist. Allerdings sind die Daten dann auch unwiederbringlich verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um zu funktionieren, müssen freilich Sender und Empfänger Vanish installiert haben, was der Sache derzeit doch einen sehr begrenzten Nutzen verleiht. Der Sender kann einen Teil des Textes markieren, der gelöscht werden soll. Das funktioniert mit webbasierter Maildiensten wie Hotmail, Yahoo oder Gmail oder mit Sozialen Netzwerken wie MySpace oder Facebook.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen können direkt der Meldung der &lt;a href=&quot;http://uwnews.org/article.asp?articleID=50973&quot;&gt;University of Washington&lt;/a&gt; entnommen werden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 14:42:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/48-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Veranstaltung in Bonn zum Thema Internetsperren</title>
    <link>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/46-Veranstaltung-in-Bonn-zum-Thema-Internetsperren.html</link>
            <category>Data Privacy</category>
    
    <comments>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/46-Veranstaltung-in-Bonn-zum-Thema-Internetsperren.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.remoteshell-security.com/wfwcomment.php?cid=46</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.remoteshell-security.com/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=46</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Daniel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Am kommenden Donnerstag den 23.07.2009 findet in Bonn eine Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion zum Thema &lt;a href=&quot;https://www.netzladen.org/&quot;&gt;&amp;quot;Internetsperren in der Bundesrepublik Deutschland und Europa&amp;quot;&lt;/a&gt; statt.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Hier der Flyer, der alle Informationen enthält:&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;courier new,courier,monospace&quot;&gt;Titel: &amp;quot;Netzsperren in Deutschland und Europa - Einstieg in die&lt;br /&gt;Internetzensur oder wirkungsvolles Mittel im Kampf gegen&lt;br /&gt;Kindesmissbrauch&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beschreibung: Am 18. Juni 2009 wurde das Zugangserschwerungsgesetz im&lt;br /&gt;Bundestag beschlossen. Dieses Gesetz wird von den Befürwortern als ein&lt;br /&gt;flankierendes Mittel im Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern&lt;br /&gt;gefeiert und von Gegnern als Einstieg in die Internetzensur&lt;br /&gt;kritisiert. Obwohl die Befürworter nicht müde werden zu betonen, dass&lt;br /&gt;es nur um sogenannte Kinderpornographie geht, werden die Stimmen&lt;br /&gt;lauter, die diese Sperren auch als Mittel gegen Hasspropaganda,&lt;br /&gt;gewaltverherrlichende Spiele und Urheberrechtsverstösse fordern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Informationsabend soll es um die um die politischen,&lt;br /&gt;technischen und juristischen Möglichkeiten und Grenzen von Zensur im&lt;br /&gt;Internet gehen. Dazu wird es einen Vortag geben und im Anschluss eine&lt;br /&gt;Diskussion, um speziellere Fragen zu diskutieren. Der Vortrag wird&lt;br /&gt;gehalten von fukami, einem Mitglied der Piratenpartei in Bonn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verantalter: LUUSA (Linux-Unix Usergroup Sankt Augustin)&lt;br /&gt;Datum: Donnerstag, 23. Juli 2009 ab 20 Uhr&lt;br /&gt;Ort: Netzladen Bonn, Wolfsstrasse 10 (Hinterhof), 53111 Bonn &lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 13:27:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/46-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Zensur?!</title>
    <link>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/44-Zensur!.html</link>
            <category>Data Privacy</category>
    
    <comments>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/44-Zensur!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.remoteshell-security.com/wfwcomment.php?cid=44</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.remoteshell-security.com/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=44</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Daniel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ohne Worte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.odem.org/2009/06/bundesregierung-keine-kenntnis.html&quot;&gt;http://blog.odem.org/2009/06/bundesregierung-keine-kenntnis.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ganz interessant hierzu noch folgende beiden Links:&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=b4cf0a07&quot;&gt;http://blog.fefe.de/?ts=b4cf0a07&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2147&quot;&gt;http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2147&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Lesen lohnt sich, auch wenn es einem zwischen Trauer und Wut schwanken lässt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 13 Jun 2009 15:16:43 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/44-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Regenerierung gelöschter Harddisks an der Hoschule Bonn-Rhein-Sieg</title>
    <link>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/43-Regenerierung-geloeschter-Harddisks-an-der-Hoschule-Bonn-Rhein-Sieg.html</link>
            <category>Data Privacy</category>
    
    <comments>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/43-Regenerierung-geloeschter-Harddisks-an-der-Hoschule-Bonn-Rhein-Sieg.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.remoteshell-security.com/wfwcomment.php?cid=43</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.remoteshell-security.com/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=43</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Daniel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Im Rahmen eines Projektes im dritten Semester meines Bachelor Studiengangs in Computer Sience, haben ich und meine Kommilitonen personenbezogene Daten von Festplatten des Bundes wiederhergestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen können der Pressemitteilung der Hochschule entnommen werden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.inf.fh-bonn-rhein-sieg.de/News/2009_04_27_Informationsssicherheit.html%20&quot;&gt;http://www.inf.fh-bonn-rhein-sieg.de/News/2009_04_27_Informationsssicherheit.html&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Interessant an diesem Projekt war vorallem die Tatsache, wie das Thema Datensicherheit in staatlichen Behörden wahrgenommen bzw. umgesetzt wurde. Siehe hierzu auch &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.bfdi.bund.de/cln_027/nn_533554/SharedDocs/Publikationen/Taetigkeitsberichte/TB__BfDI/22TB__2007__08.html&quot;&gt;22. Tätigkeitsbericht zum Datenschutz für die Jahre 2007 und 2008&lt;/a&gt;&amp;quot; auf Seite 105.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Dies zeigt uns nur mal wieder dass das Thema Datenschutz immer noch nicht überall angekommen ist. Bei wichtigen Daten auf Festplatten, sollten diese immer lieber gelagert werden, anstatt sie bei EBay zu verkaufen. Zusätzlich bietet es sich noch an, sich einen Degausser zuzulegen, um die Daten physisch zu zerstören. Denn selbst mehrmalliges überschreiben der Daten beim Löschen schließt keine Wiederherstellung zu 100% aus. So ist es Spezialisten, die zur Wiederherstellung von Daten ausgebildet sind, möglich über den Restmagnetismus einer Festplatte die Daten wiederherzustellen. Dabei können die Schichten der Festplatte , Schicht für Schicht&lt;br /&gt;abgetragen werden und die Ursprungsdaten wiederhergestellt werden.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 May 2009 13:44:13 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/43-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Der gläserne Deutsche - wie wir Bürger ausgespäht werden</title>
    <link>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/41-Der-glaeserne-Deutsche-wie-wir-Buerger-ausgespaeht-werden.html</link>
            <category>Data Privacy</category>
    
    <comments>http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/41-Der-glaeserne-Deutsche-wie-wir-Buerger-ausgespaeht-werden.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://blog.remoteshell-security.com/wfwcomment.php?cid=41</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://blog.remoteshell-security.com/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=41</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Daniel)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Wir bewegen uns Gesellschaftlich immer mehr in einer Richtung, in der wir unser Privatleben der Welt präsentieren. Immer noch ist vielen Bundesbürgern der sensible Umgang mit ihren privaten Daten, vorallem im Internet, nicht bekannt. Viele wissen einfach nicht um die Tragweite ihrer Handlungen bescheid und handeln getreu dem Motto: &amp;quot;Ich habe ja nichts zu verbergen&amp;quot;. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das ZDF hatte zu einem verwandten Thema am Dienstag den 07.04.2009 einen sehenswerten Bericht ausgestrahlt. Schwerpunkt des Berichtes ist vorallem der Handel mit diesen Informationen und der Gewinn der Information ohne Verwendung neuer Medien wie dem Internet. Interessant ist vorallem der Umgang der Politik mit diesem Thema, was auch Teil des Berichtes ist. Auch wenn mir vieles schon zuvor bekannt war, so war es doch erschreckend zu sehen wie umfangreich das Sammeln und Erstellen von &amp;quot;Bürgerprofilen&amp;quot; ist, ohne die Verwendung neuer Medien die es noch leichter machen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ansehen kann man sich den Bericht unter:&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://video.google.com/videoplay?docid=1339183800128699700&quot;&gt;http://video.google.com/videoplay?docid=1339183800128699700&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:10:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.remoteshell-security.com/index.php?/archives/41-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>